Mittwoch, Mai 30, 2007

aldi tute


Ist hier die saarländische Tröte gemeint? Oder das, was Wikipedia sehr deutsch definiert:

Tüten sind verformbare Transportbehälter aus Papier, Kunststoff oder anderen biegsamen Materialien zur Verpackung loser kleinerer Gegenstände und Pulver. Bis ins 20. Jahrhundert gehörten sie zu den wichtigsten Utensilien des Einzelhandels.

Seit 7 Jahren ist´s ja wie wir alle wissen aus mit Tüten. Der Einzelhandel verpackt inzwischen bekanntlich nur noch in Alufolie oder anderen knitternden Materialien. Außer Aldi, auf die ist Verlass.

Montag, Mai 28, 2007

zahn-stein

Hier zwei Beispiele für gute Berufs-Namens-Kombinationen aus dem Saarbrücker Stadtgebiet. Weniger passend hingegen die im nahen Püttlingen ansässige Grabsteinfirma Haßdenteufel. Wer´s glaubt...

Samstag, Mai 26, 2007

liebes fernsehen... (III)


Wenn sich dann bitte auch mal jemand beim Fernsehen beschweren könnte, dass unser geliebter links-autonomer Innenminister Afganischtan und - noch schlimmer - Hollokauschd sagt!

Freitag, Mai 25, 2007

mnjam

Lekkertje und gesund: Tabakprodukte.

Dienstag, Mai 22, 2007

ultralangewelle

Am Arsch, Radio Vatikan...

Montag, Mai 21, 2007

parken 3001

Ab einem gewissen Kaufpreis ist der zweite Parkplatz gratis.

Donnerstag, Mai 17, 2007

zufihl ist zufihl


... und sollte durch eine Orthographie-Stunde ersetzt werden.

Dienstag, Mai 15, 2007

liebes fernsehen... (II)

... hiermit möchte ich irgendeine Frage irgendwie beantworten. Und kommentieren. Gewinn ich jetzt trotzdem?

Montag, Mai 14, 2007

liebes fernsehen...

Samstag, Mai 12, 2007

parken 3000


Ohne weitere Anmerkungen...

Dienstag, Mai 08, 2007

one day in life

Der Gartenzwerg-Marsch machte sie berühmt, ihr sächsischer Humor zeitlos, die Einführung tierischer Maskottchen schließlich zum Kult: Die Jacob Sisters, vor ihrer Umwandlung als frère jacques und danach kurz als Geschwister Jacob on the road machten einmal mehr Station im Saarland. In klassischer Viererbesetzung angereist schickten sie sich an, dem Rundfunk Rede und Antwort zu stehen. Doch der Reihe nach...

Die Jacobinerinnen: Lou-Ann, Virginia, Sue und Rosi Sister (v.l.n.r.).

Kaum zwei Minuten waren die Schwestern in den Sendestudios, da geschah auch schon das Unfassbare. Produktionshelfer Mazze, einsneunundneunzig und ein wahrer Tobert gibt nicht richtig acht, schon ist es um Lou-Ann geschehen. Ein Schritt zu weit und die Ärmste klebt unter seiner Sohle. Der ganze Sendeablauf gerät durcheinander. Doch die Trauer währt nur kurz. Vollblutprofis, die die verbliebenen Schwestern nun mal sind, lassen sie sich auf eine Seebestattung am Fuße des künftigen Sendemastes ein, springen ins Trauerkleidchen, singen zum Abschied den Gartenzwerg-Marsch in e-moll und erscheinen keine fünf Minuten später bereits wieder im Studio.

Gefahr: Ein Schritt zu weit und eine Weltkarriere klebt am Schuh.

Servus, Lou-Ann: Ein letztes WauWau an der letzten Ruhestätte.

Traurig: Schwester S auf dem Weg zum Teich.

Nun kann endlich der Showteil des Tages beginnen. Hund Maik wurde gleich mit versenkt und so sitzen nun die restlichen Schwestern, inzwischen wegen des erhöhten Platzangebotes auf der Couch ganz froh um den Unfall, mit den verbleibenden Hunden Steve, Mario und Jaqueline vor den Kameras.

Wünschte, ER wäre tot: Pudel Jaqueline.

Professor Leonardi.

Show must go on: Sue Sister.

Plant den Suizid: Pudel Jaqueline.

Die Sisters of Jacob erzählen nun Details aus 80 Jahren Showgeschäft. Emigration aus der DDR nebst Abschiedsgeschenk und bester Wünsche von der Parteiführung, Las Vegas, Hongkong, Japan, Tasmukistan, kein Land der Erde haben diese Damen nicht bereist. Der Euro sei es, der den Leuten das Geld aus der Tasche ziehe und damit in direkte Konkurrenz zu ihnen trete, da nun häufig das Geld für Konzertbesuche fehle. Das Talent ist schließlich nach wie vor unverändert. Die Pudel sind inzwischen gelangweilt eingeschlafen und träumen vom baldmöglichen Erreichen des Hundehimmels.

Üben schon mal für die Zeit nach dem Leben: Pudel Mario und Steve.

Resignation: Früher oder später haben auch sie es geschafft.

Nun stürzen sich die mannstollen Damen noch auf das junge Gemüse im Haus. Herr Palomas und die anderen lehnen höflich ab und vertrösten auf das nächste Mal. Ein Foto jedoch kann ihnen nicht verwährt werden, Herr Palomas kann keine Seniorentränen sehen.

Hat noch Puls: Jaqueline.

Freche Zärtlichkeiten: Herr Palomas pustet neckisch in der Schwester Haar.

HaHaHa: Versönlicher Abschluss eines aufregenden Tages.

Montag, Mai 07, 2007

echt fett, ey

Leider hält das Internet nur einige wenige Perlen der wirklich sehr guten österreichischen Sendung mit dem wirklich sehr schlechten Namen "echt fett" bereit. Das hier ist eine davon:


Donnerstag, Mai 03, 2007

Die Umbauarbeiten dauern leider noch ein paar Tage länger als geplant. Aber schon jetzt ist der Palomasreport in einem neuen Nest zuhause und auch unter www.palomasreport.de zu erreichen. Bis zur Fertigstellung des neuen Designs hier schon mal ein kleiner Appetithappen vom Finale der abgelaufenen WM. Mit allen Freunden und Bekannten, insbesondere Winnie Schäfer, Bertie "Hans Hubert" Vogts, einem Block voller (noch) gut gelaunter Franzosen sowie der original Armbanduhr von Michi Skibbe.
Da will man mal was tolles machen, dann versagt die Technik. Irgendwie geht´s nicht, ich werde jetzt youtube verklagen...